Krankenkasse

Haartransplantation Krankenkasse

Die neuen Methoden der Haartransplantationen sind für immer mehr Betroffene eine willkommene Dauerlösung. Immer mehr Menschen erkundigen sich bei Experten, Fachärzten, Kosmetikern und natürlich auch online. Vor allem Menschen, die von dauerhaftem Haarausfall betroffen sind und für die keine Medikation mehr als Lösung in Frage kommt, tendieren dazu, sich einer Haartransplantation zu unterziehen. Die medizinischen und technischen Voraussetzungen sind auf höchstem Niveau und bieten Qualität und die langersehnte Lösung mit sich. Oftmals scheitert die Durchführung an den Kosten. Eine Haartransplantation in Deutschland oder unseren Nachbarländern machen zu lassen, kostet einen ordentlichen Griff ins Portemonnaie. Für viele kaum oder nur schwer leistbar. Stellt sich nun also oft die Frage, ob die Krankenkasse die Haartransplantation bezahlt oder zumindest einen Teil der Kosten übernimmt.

Es gibt keine eindeutigen Kriterien für die Kostenübernahme der Krankenkasse für Haartransplantationen

Wir haben recherchiert und uns erkundigt, eindeutige Richtlinien, Voraussetzungen und Faktoren für eine garantierte Kostenübernahme der Haartransplantation seitens der Krankenkasse gibt es leider nicht. Im Normalfall wird die Kostenübernahme vollständig abgelehnt. Die Ausnahmen gibt es nur vereinzelt und meistens nur unter wirklich fatalen Voraussetzungen. In der Regel lehnt die Krankenkasse die Kostenübernahme von Haartransplantationen mit der einfachen Begründung ab, dass Haartransplantationen ein kosmetisches Problem sind und keine gesundheitlichen Beeinträchtigungen mit sich ziehen. Damit die Krankenkasse die Kosten ganz oder teilweise für die Haartransplantation übernimmt, muss der Haarausfall durch schwerwiegende Hautkrankheiten oder durch und Unfälle und Verletzungen entstanden sein.

Bei erblichen oder selbstverursachten Haarausfällen kann man davon ausgehen, dass keine Kostenübernahme der Krankenkasse stattfinden wird. Weil hauptsächlich kosmetische Gründe zur Behandlung führen, werden auch alternative Behandlungen ebenso wie die Haartransplantationen selbst nicht von der Krankenkasse bezahlt. Unsere Recherchen haben jedoch gezeigt, dass auch Personen, die aufgrund von Haarausfall an schweren psychischen Erkrankungen (z.B. Depressionen) leiden, fallweise eine teilweise oder vollständige Kostendeckung der Krankenkasse für die Haartransplantation bekommen. Insbesondere Frauen werden hier, nicht zuletzt wegen der meist massiveren psychischen Belastungen durch ästhetische körperlich gesundheitliche Mangelerscheinungen, bevorzugt behandelt.

Auch private Krankenzusatzversicherungen übernehmen im Normalfall keine Kostendeckung für die Haartransplantation, eventuell würde eine zusätzliche Klausel für kosmetische Operationseingriffe eine Lösung bieten, allerdings auch den Versicherungsbeitrag langfristig in die Höhe treiben.

Leiden oder zahlen? Wie finanziert man sich die Haartransplantation, wenn die Krankenkasse nicht zahlt?

„Leiden oder zahlen?“ ist oft die Frage aller Fragen, wenn man von Haarausfall betroffen ist. Oft bieten Medikamente und alternative Behandlungsmethoden nicht, oder viel zu langsam, die gewünschte Lösung. Die psychische Belastung für Betroffene ist nicht zu unterschätzen, eine Reihe von Selbstzweifeln und sozialer Distanz, sind oft nur der Anfang, nicht selten kämpfen betroffene mit schweren Depressionen und Angstzuständen, die durch Haarausfall ausgelöst sind. Ein Leidensweg dessen Erlösung mit enormen Kosten verbunden ist. Je nach dem, welche genaue Methode man wählt, bzw. überhaupt in Frage kommt, und wie weit der Haarausfall fortgeschritten ist, belaufen sich die Kosten in Deutschland und den Nachbarländern zwischen 5000€ und über 10.000€. Ein Sümmchen, dass sich nicht jeder „einfach so“ ins Köpfchen pflanzen lässt oder leisten kann und will.

Wir haben nach Alternativen und Lösungen gesucht, und sind im Ausland fündig geworden. Insbesondere die Türkei ist unsere interessanteste Alternative, wenn die Krankenkasse die Haartransplantation nicht zahlt. In der Türkei bekommt man eine qualitativ und medizinisch hochwertige Haartransplantation schon durchschnittlich ab 2000€ und kann sich trotzdem in besten Händen wissen. Die besonders günstigen Lebenserhaltungs- und Personalkosten machen diesen drastischen Unterschied zu Deutschland und den Nachbarländern überhaupt möglich. Wir haben Kliniken in Deutschland gefunden, die sehr eng mit den weltweit besten Spezialisten im Bereich der Haartransplantation in der Türkei zusammenarbeiten, und ausgiebige Beratungen, Vorbereitungen und Nachbehandlung in Deutschland und den Nachbarländern durchführen. So kann man sich getrost auf einen unkomplizierten und hochwertigen operativen Eingriff in der Türkei unterziehen und weiterführend in der Heimat betreut wissen.

In der Türkei hat man längst die Notwendigkeit der Haartransplantation erkannt, die türkische Regierung unterstützt die besten Experten in diesem Bereich mit finanziellen Mitteln und sorgt dafür, dass die Kliniken und das medizinische Fachpersonal immer auf dem neusten und besten Stand sind. In keinem anderen Land konnten wir so viele hochqualifizierte Chirurgen und eine Vielzahl an technisch revolutionären und innovativen medizinischen Geräten finden. Die Erfahrungsberichte sind durchwegs positiv und sehr zufriedenstellend, man braucht sich also keine Sorgen um Wissen, Professionalität und Qualität machen.

Unser Ratgeber geht detailliert auf Behandlungsmethoden, Abläufe und alle Fragen zu Haartransplantationen ein. Wir wollen Informationen liefern, damit Sie für sich die beste Lösung finden können und mit Ihrem Endergebnis ein Leben lang zufrieden sind. Vor allem ist uns wichtig, dass eine Haartransplantation auf jeden Fall von Experten durchgeführt werden soll, den schließlich handelt es sich um einen operativen Eingriff und ist kein Kinderspiel.

Fazit

Auch wenn die Krankenkasse die Kosten für eine Haartransplantation nicht übernimmt, kann man auf deutlich günstigere Kliniken im Ausland ausweichen und dennoch von den weltbesten Experten behandelt werden. Der Unterschied in den Lebenserhaltungskosten macht es möglich, der Qualitätsstandard ist jedoch der gleiche oder teilweise besser.


 
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