SAPHIR Methode

SAPHIR Methode

Der Saphir gilt als einer der wertvollsten Minerale, nach dem Diamanten ist er der Stein mit dem höchsten Härtegrad und lässt sich dadurch vielseitig und präzise verarbeiten. In der Medizin wird er häufig als technische Unterstützung verwendet, so auch in der weiterentwickelten FUE Saphir Methode.

Aber auch seine esoterischen und mystischen Wirkungseffekte könnten ein weiterer Grund dafür sein, dass die FUE Methode ausgerechnet den Saphir als Grundstein anwendet. Schon die blaue Farbe der Saphire wird mit Beständigkeit und Unsterblichkeit in Verbindung gebracht. Saphiren wird nachgesagt, dass sie eine heilende Wirkung haben und gegen Haarausfall, diverse Kopfleiden, Nervenschmerzen und chronische Schmerzen eine wertvolle Unterstützung sind. Diese und andere Wirkungen und Gründe können neben ihrer Reinheit der Grund für Ihren Einsatz haben.

Doch auch die innovative Saphir Haartransplantation, die eine Weiterentwicklung der FUE-Haartransplantation ist, bietet Ihnen viele Vorteile. Die Öffnung der Kanäle im Transplantationsbereich erfolgt nicht mit Stahl- oder Titan-, sondern mit Saphirklingen. Doch wie funktioniert die Saphir-Behandlungstechnik und von welchen konkreten Vorteilen profitieren Sie? Im folgenden Artikel erhalten Sie detaillierte Informationen rund um diese moderne Haarimplantation und deren Anwendungsgebiete.

Wie funktioniert die FUE Saphir Methode

Die Saphire werden zu ganz feinen und sehr scharfen Klingen verarbeitet, sodass sie ideal für Patienten sind, die an einer Nadelphobie leiden sind. Zudem wird in der FUE Saphir Methode auch die lokale Anästhesie so durchgeführt, dass aus Nadeln völlig verzichtet wird.

Das Betäubungsmittel wird mit einem besonderen Hochdruckgerät unter die Haut des Patienten gepresst. In weiterer Folge kommen die besonders hygienischen und wertvollen Saphirklingen zum Einsatz, sie machen ganz feine, präzise Einschnitte und öffnen so die Kanäle in den Bereichen, wo die vorher extrahierten Haarfollikel eingesetzt werden sollen.

Die Vorteile der FUE Saphir Methode

Saphir-FUE-Methode-Haartransplantation

Die Haarverpflanzung punktet mit einer schnellen Heilung. Bei der Entnahme der Follikel und bei der Öffnung der Kanäle kommt es nur zu sehr kleinen Einstichen. Daher entstehen kaum Krusten und Narben. Die Kopfhaut wird in den kommenden Tagen nach der Haarverpflanzung jucken, was völlig normal ist. Kratzen Sie jedoch nicht, denn dadurch wachsen die eingepflanzten Haare schlechter an oder können sogar ausreißen. Zudem werden Infektionen gefördert. Auch Schwellungen im Bereich der Stirn und rund um die Augen sind anfangs aufgrund des entweichenden Betäubungsmittels nicht untypisch. Doch dies lässt sich entgegenwirken, wenn Sie in den ersten Tagen ein Stirnband tragen. Die Rötungen sind nach rund zehn Tagen abgeklungen und die Krusten abgefallen. Es kommt in der Regel zu keinen Infektionen, denn der Saphir ist rein und gut verträglich.

Saphirklingen: FUE Saphir Technik

Das besondere an den Saphirklingen ist ihre Beschaffenheit, sodass die Schnitte klar und glatt sind und somit kaum Narben entstehen. Klassisch verwendete Stahlklingen können teilweise unsaubere Schnitte bewirken und einen längeren Heilungsprozess mit sich bringen. Die FUE Saphir Methode berücksichtigt ebenso wie die klassische FUE Methode die notwendige Dichte im Einsatzbereich.

Mit der FUE Saphir Methode ist aber auch der Schnittwinkel der geöffneten Kanäle klar zu berücksichtigen, sodass sich die eingesetzten Haarfollikel optimal transplantieren lassen können und langfristig fest einbetten. Diese saubere und präzise Technik liefert neben dem langfristigen Halt der transplantierten Haare auch eine besonders ästhetische und natürlich wirkende Gesamtoptik.

Anwendungen der FUE Saphir Methode

Die FUE Saphir Methode ist durch die hohe Verträglichkeit, hygienische und heilende Wirkung auch für Augenbrauen, Bart- und Brusthaartransplantationen geeignet. Besonders empfehlenswert und angewendet wird sie bei Patienten mit Nadelphobien.

Die vermeintlich heilende Wirkung der Saphire wird in der Medizin willkommen geheißen und deswegen auch für alle Patienten empfohlen. Auch in der FUE Saphir Methode ist der Heilungsprozess sehr schnell und das Gesamtergebnis sehr zufriedenstellend. Schon nach wenigen Monaten sind die ersten Ergebnisse sichtbar, nach einem Jahr sieht man die Erfolge in ihrer vollen Pracht.

FUE Saphir Methode – für wen eignet sie sich am besten?

Wenn Ihnen eine äußerst qualitative Haarverpflanzung besonders wichtig ist und Sie dabei etwas Luxus verspüren möchten, werden Sie sich mit dem Saphir-Verfahren noch besser fühlen. Die besondere Härte und Schärfe der Saphire erlauben präzise Schnitte. Die verwendeten Klingen ermöglichen eine höhere Dichte der verpflanzten Haare. Das Ergebnis ist sehr natürlich, denn sie werden in Wuchsrichtung implantiert. Die Gesamtzeit ist im Vergleich zur FUE-Methode wesentlich kürzer.

Mit den besonders scharfen Spitzen und Kanten des Saphirs kann der Chirurg sehr feine und glatte Stiche setzen, die nach der Behandlung rasch verheilen. Nach etwa drei Monaten wachsen die transplantierten Haare nach. Sie sind anfangs dünn, aber werden mit der Zeit kräftiger. Nach ungefähr einem Jahr werden Sie vom endgültigen Ergebnis begeistert sein. Die Saphir Methode eignet sich jedoch nicht nur für kahle Stellen auf dem Kopf, sondern ebenso für Augenbrauen- und Barthaartransplantationen sehr gut.

Fazit

Die Saphir-Methode wurde jahrelang erforscht und spiegelt eine überaus fortschrittliche Haartransplantation wider. Die neue Innovation hat im Bereich der modernen Eigenhaarbehandlungen dank der sauberen und präzisen Technik und weiterer Vorteile neue Maßstäbe gesetzt. Sie überzeugt mit einer natürlichen Wuchsrichtung und höheren Dichte der Haare. Daraus resultieren absolut ästhetische Ergebnisse. Entsprechend der Haarstruktur wird zum Öffnen der Kanäle die perfekte Nadelgröße ausgewählt.

Die Saphir-Haarimplantation ermöglicht einen wesentlich besseren und schnelleren Heilungsprozess. Das Risiko einer Infektion ist dank der glatten und harten Beschaffenheit der Saphir-Klingen minimal. Es entstehen kaum Narben. Sowohl bezüglich des Endergebnisses der Haarverpflanzung als auch der Genesung punktet das Verfahren. Da die Saphire zu sehr feinen und scharfen Klingen verarbeitet sind, eignet es sich auch gut für Menschen mit einer Nadelphobie. In der Saphir Methode wird die örtliche Anästhesie ebenfalls so durchgeführt, dass auf Nadeln gänzlich verzichtet wird.