5 Gründe für eine Haartransplantation

Gründe für eine Haartransplantation

Für die meisten Menschen ist schönes, volles Haar ein Schönheitsideal, ist es doch Ausdruck von Jugend und Gesundheit. Nicht jeder ist jedoch mit gesundem Haar gesegnet. Unter Haarausfall leiden viele Menschen. Hilfe bietet eine Haartransplantation. Mehrere Gründe für eine Haartransplantation führen dazu, dass sich immer mehr Menschen dafür entscheiden.

Viele Gründe für eine Haartransplantation

Früher war eine Haartransplantation mit großen Strapazen und starken Schmerzen für den Patienten verbunden. Heute werden neue, schonende Methoden angewendet, die natürliche Ergebnisse versprechen. Die Gründe für eine Haarverpflanzung sind vielfältig. Die meisten Menschen wünschen sich mehr Attraktivität und wollen zu neuem Selbstbewusstsein gelangen.

Haarwuchsmittel müssen ständig angewendet werden, damit der Haarverlust nicht weiter fortschreitet. Sie haben oft starke Nebenwirkungen. Eine Perücke oder ein Toupet wirkt oft unnatürlich und ist keine dauerhafte Lösung. Eine Haartransplantation bietet ein dauerhaftes und natürliches Ergebnis. Wachsen die Haare nicht mehr nach, ist die Haartransplantation für viele Menschen die letzte Möglichkeit, um wieder zu neuem Haar zu gelangen.

1. Mehr Attraktivität und neues Selbstbewusstsein

Menschen, die unter Haarausfall leiden, fühlen sich oft nicht mehr attraktiv genug. Schönes, volles Haar ist der Inbegriff von Schönheit und ist Ausdruck von Erfolg und Gesundheit. Das Selbstbewusstsein leidet, wenn der Haarausfall weit fortgeschritten ist. Bei einigen Menschen, die unter starkem Haarausfall leiden, kann es sogar zu Depressionen und zur sozialen Isolation kommen.

Menschen mit Haarausfall fühlen sich nicht selten sozial benachteiligt, beispielsweise bei Bewerbungen oder bei der Partnerwahl. Mit einer Haartransplantation kann Ihnen geholfen werden. Sie gelangen wieder zu mehr Selbstbewusstsein, Lebensfreude und einer positiven Ausstrahlung.

2. Keine Lust, Haarwuchsmittel anzuwenden

Die starken Nebenwirkungen und die dauerhafte Anwendung von Haarwuchsmitteln sind Gründe für eine Haarverpflanzung. Bei einem erblich bedingten Haarausfall, der sich mit Geheimratsecken, Stirnglatze und Glatze am Oberkopf zeigt, kann Minoxidil als Schaum oder Tinktur auf die Kopfhaut aufgetragen oder Finasterid mit einer Wirkstoffkombination von 1 Prozent in Tablettenform eingenommen werden.

Diese Haarwuchsmittel müssen dauerhaft angewendet werden, da nach dem Absetzen der Haarausfall wieder fortschreitet. Diese Medikamente können starke Nebenwirkungen haben. Bei Minoxidil kann es zu Rötungen und Juckreiz auf der Kopfhaut und zu Schuppenbildung kommen. Noch stärker können die Nebenwirkungen von Finasterid sein:

  • Depressionen und Stimmungsschwankungen
  • Gewichtszunahme
  • Libidoverlust und sexuelle Unlust
  • Erektionsstörungen und Impotenz
  • Brustveränderungen bei Männern bis hin zu Brustkrebs.

Diese Nebenwirkungen können auch noch einige Zeit nach dem Absetzen von Finasterid auftreten. Möchten Sie diese Medikamente nicht ein Leben lang anwenden oder fürchten Sie die Nebenwirkungen, können Sie sich für eine Haarverpflanzung entscheiden.

3. Perücke oder Toupet – einfach lästig

Eine Perücke oder ein Toupet in hochwertiger Qualität kann täuschend echt wirken. Allerdings schwitzt die Kopfhaut, vor allem an heißen Sommertagen. Sind Sie sportlich aktiv oder leisten Sie schwere körperliche Arbeit, kann Perücke oder Toupet schnell verrutschen. Gehen Sie gerne schwimmen, müssen Sie Perücke oder Toupet abnehmen. Alles das sind Gründe, die für eine Haartransplantation sprechen, denn sie liefert dauerhafte Ergebnisse, stärkt das Selbstbewusstsein und nichts kann verrutschen. Die Kopfhaut kann unbeschwert atmen.

4. Natürliches und dauerhaftes Ergebnis

Wünschen Sie sich schönes Haar und ein natürliches Ergebnis, sind das Gründe, die für eine Eigenhaartransplantation sprechen. Für die Haartransplantation gibt es inzwischen verschiedene Methoden, die schonend verlaufen und für den Patienten keine große Belastung darstellen. Sie sollten sich jedoch für eine gute Klinik entscheiden, damit Sie tatsächlich mit dem Ergebnis zufrieden sind.

Die Haare werden zumeist vom Hinterkopf entnommen, da sie dort am stärksten wachsen. Sie werden in Wuchsrichtung und im entsprechenden Austrittswinkel in die kahlen Stellen eingepflanzt. Auch bei weit fortgeschrittenem Haarausfall kann der Arzt eine geeignete Lösung finden, damit das Ergebnis natürlich wirkt.

Die Haare für die Transplantation werden meistens vom Hinterkopf entnommen, da sie dort besonders kräftig wachsen und robust sind. Diese Haare sind resistent gegen Dihydrotestosteron, das zu einem erblich bedingten Haarausfall führt. Auch dann, wenn die Haare transplantiert sind, macht ihnen Dihydrotestosteron nichts aus.

Das Ergebnis ist daher dauerhaft. Schreitet der Haarausfall weiter fort, fallen die transplantierten Haare nicht aus. Die Haare können jedoch an anderen Stellen ausfallen. Mit einer erneuten Transplantation kann dieses Problem aus dem Weg geschafft werden.

5. Wenn die Haare nicht mehr nachwachsen

Kahle Stellen, an denen keine Haare mehr wachsen, sind wichtige Gründe für eine Haarverpflanzung. Nicht nur bei einem erblich bedingten Haarausfall, der mit Glatze, Stirnglatze und Geheimratsecken auftritt, kommt es zu dauerhaft kahlen Stellen. Auch bei einem kreisrunden Haarausfall wachsen auf den kahlen, kreisförmigen Stellen häufig keine Haare mehr.

Bei einem vernarbenden Haarausfall, der sich mit Narbenbildung an den kahlen Stellen zeigt, sind die Haare an den kahlen Stellen unwiederbringlich verloren. Daher ist eine Haartransplantation eine geeignete Lösung für dieses Problem. Auch kleinere Stellen an den verschiedensten Bereichen des Kopfes können aufgefüllt werden.

Die Haarverpflanzung als dauerhafte und schonende Lösung

Es gibt noch mehr als 5 Gründe für eine Haartransplantation. Ein wichtiger Grund, warum Sie sich letztendlich für eine Haarverpflanzung entscheiden können, ist die schonende Ausführung. Sie sind schnell wieder fit und können sich nach etwa einem Jahr über das endgültige Ergebnis freuen.

Der Arzt berät Sie über die verschiedenen Methoden für die Haartransplantation. Die am häufigsten angewendete Methode ist die FUE-Methode. Nachdem der Kopf rasiert und der Entnahmebereich sowie der Spenderbereich örtlich betäubt wurden, erfolgt die Entnahme der Haarfollikel aus dem Spenderbereich mit einer Hohlnadel.

Der Arzt sticht im Transplantationsbereich kleine Kanäle zur Aufnahme der Haarfollikel und setzt die Haarfollikel ein. In den ersten zwei Wochen sollten Sie körperliche Anstrengungen vermeiden. Sie sollten auch nicht in die Sauna oder ins Solarium gehen, damit die Haare gut anwachsen.

Fazit: 5 Gründe für eine Haarverpflanzung machen die Entscheidung leicht

Haarausfall ist ein schwerwiegendes kosmetisches Problem für viele Menschen. Bilden sich kahle Stellen, ist das für die Betroffenen häufig eine starke psychische Belastung. Es gibt mehr als 5 Gründe für eine Haartransplantation. Die wichtigsten Gründe sind der Wunsch nach mehr Attraktivität und neuem Selbstbewusstsein, der Wunsch, nicht dauerhaft Haarwuchsmittel einzunehmen, die starke Nebenwirkungen haben, sowie die unangenehmen Effekte von Perücke oder Toupet.

Auch der Wunsch nach einem natürlichen und dauerhaften Ergebnis und die Tatsache, dass bei verschiedenen Formen von Haarausfall keine Haare mehr an den kahlen Stellen nachwachsen, sprechen für eine Haartransplantation. Das Ergebnis ist dauerhaft, da die transplantierten Haare nicht ausfallen. Setzt der Arzt die Haare richtig ein, ist das Ergebnis natürlich. Bei verschiedenen Formen von Haarausfall mit kahlen Stellen ist die Haarverpflanzung die einzige Alternative, um keine Perücke tragen zu müssen.